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<title>CargoCap</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">CargoCap</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>CargoCap</b> ist ein als Entwurf existierendes automatisiertes unterirdisches Transportsystem für Fracht, das unter der Leitung von <a href="Dietrich_Stein_(Ingenieur)" title="Dietrich Stein (Ingenieur)">Dietrich Stein</a> an der <a href="Ruhr-Universit%C3%A4t_Bochum" title="Ruhr-Universität Bochum">Ruhr-Universität Bochum</a> zwischen 1998 und 2002 im Rahmen eines Forschungsprojekts entworfen wurde. Im Anschluss an dieses Projekt, welches durch das <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Schule_und_Weiterbildung_des_Landes_Nordrhein-Westfalen" class="mw-redirect" title="Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen">Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung</a> Nordrhein-Westfalen gefördert wurde, ist das System nach Angabe der CargoCap GmbH inzwischen bis zur Serienreife entwickelt worden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juni 2006 gründete Stein für die Projektierung und Realisation die CargoCap GmbH mit Sitz in <a href="Bochum" title="Bochum">Bochum</a>, in der er geschäftsführender Gesellschafter ist.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konzept">Konzept</h2></div>
<p>Die Idee dieses Systems besteht darin, dass
</p>
<ul><li>Transportkapseln, die jeweils zwei <a href="Euro-Palette" class="mw-redirect" title="Euro-Palette">Euro-Paletten</a> fassen,
<ul><li>exklusiv in einem eigens zu errichtenden unterirdischen Tunnelsystem</li>
<li>langsam automatisiert verkehren.</li></ul></li></ul>
<p>Das System konkurriert mit sämtlichen etablierten Frachtbeförderungssystemen (Schiff, Bahn, LKW) und sollte seinen Benutzern diesen ggü. Vorteile bieten.
</p><p>Das System ist in der ersten Ausbaustufe hauptsächlich für die Ballungsgebiete gedacht, welche weiter ansteigenden Güterverkehr auf der Straße kaum bewältigen können. Die Tunnelröhren hätten einen Innendurchmesser von 2&nbsp;m. Sie könnten weitestgehend ohne Großbaustellen an der Oberfläche mit Hilfe eines <a href="Rohrvortrieb" title="Rohrvortrieb">Rohrvortriebsverfahren</a> gebaut werden. Als Nenngeschwindigkeit der Kapseln sind 10&nbsp;<a href="Meter_pro_Sekunde" title="Meter pro Sekunde">m/s</a> (36&nbsp;<a href="Km/h" class="mw-redirect" title="Km/h">km/h</a>) vorgesehen. Diese Geschwindigkeit ist insbesondere in Ballungszentren höher als beim LKW-Verkehr, der sich beispielsweise im Ruhrgebiet nur mit durchschnittlich 16&nbsp;km/h fortbewegt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Auch vor dem Hintergrund steigender <a href="Feinstaub-Verordnung" class="mw-redirect" title="Feinstaub-Verordnung">Feinstaubbelastungen in Großstädten</a> könnten Logistik- und Speditionsunternehmen durch eine Verlagerung des Gütertransports vom LKW auf das CargoCap-System drohenden Beschränkungen begegnen.
</p><p>Die Bezeichnung „CargoCap“ leitet sich ab aus Cargo für „<a href="Fracht_(Handelsrecht)" title="Fracht (Handelsrecht)">Fracht</a>“ und der Kurzform „Cap“ für englisch <i>Capsule</i> (Kapsel).
</p><p>Falls dieses System realisiert würde, könnte es das Straßennetz, dessen Kapazität insbesondere in Ballungszentren begrenzt ist, vom <a href="LKW" class="mw-redirect" title="LKW">LKW</a>-Verkehr entlasten.
</p><p>Als ein wesentlicher Vorteil ggü. dem LKW-Frachtverkehr wird ein Baukostenvergleich angegeben: 1&nbsp;km Fahrrohrleitung für einen Streckenabschnitt mit 1 Fahrrohrleitung mit Durchmesser 2&nbsp;m, koste 3,2 Mio. Euro gemäß CargoCap. Dagegen kosten 1&nbsp;km Autobahnerweiterung 2-spurig (abhängig von Bauwerken und Bebauung) 10 bis 30 Mio. Euro und 1&nbsp;km Straßentunnel im städtischen Bereich mehr als 100 Mio. Euro gemäß Landesbetrieb Straßenbau NRW (2009).
</p>
<table class="wikitable" style="text-align:right;">
<caption>Einordnung von CargoCap in die traditionellen Transportverbindungen
</caption>
<tbody><tr>
<th></th>
<th>Hafen</th>
<th>Bahnhof</th>
<th>vors Tor</th>
<th>ins Gebäude
</th></tr>
<tr>
<th>Hafen
</th>
<td>✈ 🚢 🚂 🚚 ✓</td>
<td>🚂 🚚 ✓</td>
<td>🚚 ✓</td>
<td>✓
</td></tr>
<tr>
<th>Bahnhof
</th>
<td>🚂 🚚 ✓</td>
<td>🚂 🚚 ✓</td>
<td>🚚 ✓</td>
<td>✓
</td></tr>
<tr>
<th>vom Tor
</th>
<td>🚚 ✓</td>
<td>🚚 ✓</td>
<td>🚚 ✓</td>
<td>✓
</td></tr>
<tr>
<th>vom Gebäude
</th>
<td>✓</td>
<td>✓</td>
<td>✓</td>
<td>✓
</td></tr></tbody></table>
<table>



<tbody><tr>
<td>✈</td>
<td>Flugzeug kann Fracht von Flughafen zu Flughafen befördern
</td></tr>

<tr>
<td>🚢</td>
<td>Schiff kann Fracht von Seehafen zu Seehafen befördern
</td></tr>

<tr>
<td>🚂</td>
<td>Güterzug kann Fracht von Bahnhof zu Bahnhof befördern; hier wird angenommen, dass jeder Frachtflughafen auch einen Bahnanschluss besitzt
</td></tr>

<tr>
<td>🚚</td>
<td>LKW kann Fracht von „Tor“ zu „Tor“ transportieren (jeder Bahnhof und jeder Flughafen besitzt eine Straßenanbindung)
</td></tr>

<tr>
<td>✓</td>
<td>CargoCap kann Fracht aus einem Gebäude in ein anderes Gebäude transportieren
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technik">Technik</h2></div>
<p>Die CargoCap-Kapseln sind <a href="Schienenfahrzeug" title="Schienenfahrzeug">Schienenfahrzeuge</a>. Der Antrieb erfolgt elektrisch über <a href="Drehstrommotor" class="mw-redirect" title="Drehstrommotor">Drehstrommotoren</a>. Die Energieversorgung erfolgt berührungslos per <a href="Elektromagnetische_Induktion" title="Elektromagnetische Induktion">elektromagnetischer Induktion</a>, was die Installation eines stromführenden <a href="Fahrdraht" class="mw-redirect" title="Fahrdraht">Fahrdrahts</a> in den Tunnelröhren überflüssig macht. Durch diese Technik werden Verschleißeffekte bei der Stromübertragung vermieden und Einbauten zur Nachspannung der Oberleitung sowie deren Platzbedarf in den Tunnelröhren eingespart. Die Bremsenergie soll in einem an Bord befindlichen Energiespeicher zurückgeführt werden. Im Unterschied zur Eisenbahn sind die <a href="Eisenbahnweiche" class="mw-redirect" title="Eisenbahnweiche">Weichen</a> im CargoCap-Fahrweg ohne bewegliche Teile ausgeführt – das Fahrzeug nimmt die Richtungsänderung aktiv vor. Da dadurch Wartezeiten entfallen, können einzelne Kapseln ohne Zeitverlust aus einem fahrenden Verband heraus ausscheren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Jedes Ladegut soll mit einem <a href="Transponder" title="Transponder">Transponder</a> ausgestattet werden, welcher alle relevanten Daten, wie z.&nbsp;B. Zielort, Gewicht und Empfänger, enthält. Dadurch soll das Ladegut jederzeit durch die Steuerung des CargoCap Systems identifizier- und lokalisierbar sein. An den Warenübergabestationen soll das Be- und Entladen automatisch erfolgen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschung_und_Entwicklung">Forschung und Entwicklung</h2></div>
<p>Seit Juli 2005 wird an der <a href="Ruhr-Universit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Ruhr-Universität">Ruhr-Universität</a> in Bochum eine oberirdische Modellstrecke im Maßstab 1:2 betrieben, an der das Fahrverhalten im Verband und die Aerodynamik untersucht werden. Ein Hauptaugenmerk der Forschung wird dabei auf eine intelligente Fahrverbandsbildung gelegt, welche es ermöglicht, einen energieeffizienten Betrieb von CargoCap sicherzustellen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Modellstrecke beansprucht eine Fläche von 1.200 Quadratmetern und wurde in einem Teil des alten Maschinenhauses des <a href="Kraftwerk_Bochum" title="Kraftwerk Bochum">Kraftwerks Bochum</a> errichtet. Die Halle stellt die <a href="RWE_Power_AG" class="mw-redirect" title="RWE Power AG">RWE Power AG</a> der Ruhr-Universität in einer Kooperationsvereinbarung zeitlich befristet zur Verfügung.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Darüber hinaus existiert am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Universität ein <a href="Pr%C3%BCfstand" title="Prüfstand">Prüfstand</a> im Maßstab 1:4, an dem die Weichenkonstruktion untersucht wird.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Forschungsschwerpunkt CargoCap wurden an der Ruhr-Universität seit 2009 vier Dissertationen veröffentlicht.
</p><p>Im Laufe des Jahres 2009 konnten weitere Entwicklungsfortschritte erreicht werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So wurde im August 2009 das von der <a href="Deutsche_Bundesstiftung_Umwelt" title="Deutsche Bundesstiftung Umwelt">Deutschen Bundesstiftung Umwelt</a> geförderte Forschungsprojekt „Optimierung des unterirdischen Güterverkehrssystems CargoCap zur Gewährleistung eines energieeffizienten Betriebs“ abgeschlossen. Dieses schafft die Grundlage, verschiedene Betriebsszenarien aus energetischer Sicht zu beurteilen. In diesem Zusammenhang wurden umfangreiche <a href="Numerische_Str%C3%B6mungsmechanik" title="Numerische Strömungsmechanik">CFD</a>-Simulationen zur Aerodynamik der Fahrzeuge in der Rohrleitung durchgeführt, deren Verifikation zurzeit mithilfe eines Aerodynamikprüfstands erfolgt.
Darüber hinaus schreitet die Entwicklung der Steuerungssoftware voran. Im Frühjahr und Sommer 2009 wurde die Fahrzeugortung mittels <a href="RFID" title="RFID">RFID</a>-Technik tiefgehend experimentell untersucht. Mithilfe der dabei gewonnenen Erkenntnisse wird es nun möglich sein, die Abstandsregelung zwischen den Fahrzeugen auf der Modellstrecke zu implementieren.
</p><p>Im Rahmen der CargoCap Fachtagung „CargoCap – die Logistiklösung zum Klima- und Gesundheitsschutz im Ballungsraum“ am 12. Februar 2010 unter der Schirmherrschaft von <a href="Lutz_Lienenk%C3%A4mper" title="Lutz Lienenkämper">Lutz Lienenkämper</a>, dem Minister für <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Wirtschaft%2C_Energie%2C_Bauen%2C_Wohnen_und_Verkehr_des_Landes_Nordrhein-Westfalen" title="Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen">Bauen und Verkehr des Landes NRW</a>, wurden die Ergebnisse einer im Jahre 2009 abgeschlossenen Marktpotentialanalyse vorgestellt. Hiernach kann die 85&nbsp;km lange, so genannte Ruhrgebietsstrecke zwischen <a href="Dortmund" title="Dortmund">Dortmund</a> und <a href="Duisburg" title="Duisburg">Duisburg</a> mit insgesamt 24 unter- und oberirdischen Stationen wirtschaftlich betrieben werden. Das Forschungsteam sucht aktuell nach einem Industriepartner zwecks Realisierung einer Pilotstrecke.
</p><p>Zusammen mit Daimler hat Stein das System auf automatisierte gummi-bereifte Fahrzeuge (VANs) erweitert.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies hat zum Vorteil, dass das Umladen von Fracht beim Wechsel von Straße auf Leitungsröhre entfällt und die Industrialisierung der Fahrzeuge weit vorangeschritten ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Preise_und_Auszeichnungen">Preise und Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>Im Jahr 2006 wurde CargoCap von der Initiative „<a href="Deutschland_%E2%80%93_Land_der_Ideen" title="Deutschland – Land der Ideen">Deutschland – Land der Ideen</a>“ als „ausgewählter Ort 2006“ ausgezeichnet. Zu diesem Anlass fand Anfang Dezember 2006 ein Tag der offenen Tür an der CargoCap-Modellstrecke mit etwa 700 Besuchern statt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vergleichbare_Konzepte_in_der_Geschichte">Vergleichbare Konzepte in der Geschichte</h2></div>
<ul><li>Von 1899 bis 1956 wurde unter der Innenstadt von <a href="Chicago" title="Chicago">Chicago</a> von der <a href="Chicago_Tunnel_Company" title="Chicago Tunnel Company">Chicago Tunnel Company</a> ein ca. 100&nbsp;km langes Frachttunnelnetz betrieben. Mit dem Wegfall der Kohletransporte durch die Umstellung der Heizungsanlagen auf Erdgas und die zunehmende Lkw-Konkurrenz entfiel die wirtschaftliche Grundlage für den weiteren Betrieb.</li>
<li>Die <a href="London_Post_Office_Railway" title="London Post Office Railway">London Post Office Railway</a> verband von 1928 bis 2003 auf einer 10,5&nbsp;km langen Tunnelstrecke bis zu acht <a href="London" title="London">Londoner</a> Postsortierstationen. Einstellungsgründe waren die Verlagerung von Poststellen an andere Standorte und die im Vergleich zum Straßentransport bis zu fünf Mal höheren Betriebskosten.</li>
<li>Von 1910 bis 1988 bestand vom <a href="Hauptbahnhof_M%C3%BCnchen" class="mw-redirect" title="Hauptbahnhof München">Hauptbahnhof München</a> bis zum Postamt Hopfenstraße die <a href="Post-U-Bahn_M%C3%BCnchen" title="Post-U-Bahn München">Post-U-Bahn München</a></li></ul>
<p>Alle drei Systeme wurden im Gegensatz zum CargoCap-Ansatz mit Zügen auf der Grundlage klassischer Eisenbahntechnik betrieben, wobei die Züge der Post Office Railway und der Post-U-Bahn in München fahrerlos fuhren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<p>Ein Projekt, das ebenfalls individuellen Verkehr auf Schienen zum Ziel hat, allerdings auch im Personenverkehr, ist <a href="RailCab" title="RailCab">RailCab</a>.
Der US-amerikanische Ingenieur Henry Liu (†) verfolgte mit seiner <i>Freight Pipeline Company</i> die Idee, Fracht in Kapseln unterirdisch zu transportieren.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Rohrpost" title="Rohrpost">Rohrpost</a> dient dem Versand von Dokumenten bis etwa DIN-A4-Format aus Papier, dünnem Karton oder Film, wenn diese gerollt in eine Patrone mit etwa 10&nbsp;cm Außendurchmesser passen, die pneumatisch durch ein Rohrsystem mit Weichen zu Postkästen in einem oder mehreren Gebäuden transportiert werden. Nur in Hamburg gab es 1962–1976 eine <a href="Rohrpost_in_Hamburg" title="Rohrpost in Hamburg">Großrohrpost</a> mit 45&nbsp;cm Innendurchmesser.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Wien wurde das Krankenhaus am <a href="Steinhof_(Wien)" title="Steinhof (Wien)">Steinhof</a> mit Hilfe einer schmalspurigen Bau-Bahn errichtet, die zwischen den Gebäuden hangaufwärts geführt wurde. Diese Bahn fungierte anschließend zur Versorgung der Gebäude, etwa mit Wäsche, bis sie durch Kraftfahrzeugverkehr ersetzt wurde.
</p><p>Das <a href="LKH-Universit%C3%A4tsklinikum_Graz" title="LKH-Universitätsklinikum Graz">Landeskrankenhaus Graz</a> liegt ebenfalls auf einem Südhang und wurde schon ab 1910 mit einem Tunnelsystem zur logistischen Versorgung ausgestattet. 1992 wurde mit einem Tunnelausbau begonnen, der bis 2004 zwei getrennte Systeme schuf: Einen Medientunnel zur Ver- und Entsorgung mit elektrischer Energie, Wärme, Wasser, Abwasser und anderem. Sowie einen Logistiktunnel für den Transport von Essen, Wäsche, Geräten aber auch Patienten mit Elektrokarren und Anhängern. Diese Tunnelsysteme haben jeweils eine Länge von 1,6&nbsp;km bei einem Lichtraumprofil von B × H = 4 × 2,55 bzw. 2,50&nbsp;m.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das 2013 von <a href="Elon_Musk" title="Elon Musk">Elon Musk</a> vorgestellte Konzept des <a href="Hyperloop" title="Hyperloop">Hyperloop</a> besteht aus Transportkapseln auf Luftkissen mit Reisegeschwindigkeiten von bis zu 1200 km/h. Der Transport findet in Stahlröhren statt, in denen ein Teilvakuum herrscht.
</p><p><a href="Cargo_sous_terrain" title="Cargo sous terrain">Cargo sous terrain</a><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> plant einen Tunnel von <a href="Genf" title="Genf">Genf</a> via <a href="Bern" title="Bern">Bern</a> und <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a> bis nach <a href="St._Gallen" title="St. Gallen">St. Gallen</a>.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Coop_(Schweiz)" title="Coop (Schweiz)">Coop (Schweiz)</a>, <a href="Migros" title="Migros">Migros</a>, <a href="Swisscom" title="Swisscom">Swisscom</a>, <a href="Schweizer_Post" class="mw-redirect" title="Schweizer Post">Schweizer Post</a>, <a href="Schweizerische_Bundesbahnen" title="Schweizerische Bundesbahnen">SBB</a> und <a href="Schweizerische_Mobiliar" title="Schweizerische Mobiliar">Schweizerische Mobiliar</a> seien daran beteiligt. Bis 2030 könnte die erste Etappe zwischen Härkingen/Niederbipp und Zürich (Kosten ca. 3,5&nbsp;Mrd. Franken, was privat finanziert werden soll) erstellt sein. Dazu werden noch Investoren gesucht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Allgemein">Allgemein</h3></div>
<ul><li>Michael Kersting: <i>Subterrestrische Gütertransporte in Ballungsgebieten: ökonomische Rahmenbedingungen und Potentiale.</i> ISL-Verlag, Hagen 2002, ISBN 3-933842-65-4.</li>
<li>Lutz Hohaus, Jan Scholten: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cargocap.de/files/cargocap_presse/2004/2004_10_30%20RUBIN.pdf"><i>Unterirdisches Transportsystem auf dem Modellprüfstand.</i></a> In: <i>RUBIN. Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum.</i> Sonderheft Maschinenbau, 2004.</li>
<li><i>Weichenstellung für Logistik der Zukunft – Ruhr-Uni Bochum entwickelt Konzept zum unterirdischen Transport von Gütern.</i> In: <i>Deutsches Baublatt Nr. 335.</i> März/April 2008 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cargocap.de/files/cargocap_presse/2008/2008_04_Deutsches_Baublatt_Nr.335_S.6.pdf">(veröffentlicht auf der CargoCap Homepage)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dissertationen">Dissertationen</h3></div>
<ul><li>Stefan Aldejohann: <i>CargoCap – Weiterentwicklung der Verzweigungstechnik für ein spurgeführtes Güterverkehrssystem: Analyse des Systemverhaltens und Ermittlung von Betriebslasten unter Anwendung dynamischer Mehrkörpersimulation.</i> Ruhr-Universität Bochum, Bochum 2015, ISBN 3-89194-220-6, Signatur Universitätsbibliothek WOA3183-2016,2. (Dissertation an der Arbeitsgruppe Baumaschinen- und Fördertechnik der Ruhr-Universität Bochum)</li>
<li>Hendrik Hölscher: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HoelscherHendrik"><i>CargoCap – optimale Koordinierung der Fahrbewegungen autonomer Fahrzeuge im lokalen Umfeld von Verzweigungen und Zusammenführungen.</i></a> Ruhr-Universität Bochum, Bochum 2012, ISBN 3-89194-202-8. (Dissertation am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Universität Bochum)</li>
<li>Martin Schmitt: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchmittMartin"><i>CargoCap – Einfluss der Aerodynamik auf den Energiebedarf eines unterirdischen Transportsystems.</i></a> Ruhr-Universität Bochum, Bochum 2011, ISBN 3-89194-197-8. (Dissertation am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Universität Bochum)</li>
<li>Peter Knüpfer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KnuepferPeter"><i>CargoCap – Optimale Fahrbewegungen autonomer Fahrzeuge.</i></a> Ruhr-Universität Bochum, Bochum 2009, ISBN 978-3-89194-189-8. (Dissertation am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Universität Bochum)</li>
<li>Lutz Hohaus: <i>Entwicklung einer Verzweigungsvorrichtung für das System CargoCap – simulationsgestützte Ermittlung von Betriebslasten.</i> Ruhr-Universität Bochum, Bochum 2009, ISBN 978-3-89194-188-1. (Dissertation am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Universität Bochum)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cargocap.de/">Offizielle Seite der CargoCap GmbH</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bmft.ruhr-uni-bochum.de/mam/content/cargocap.pdf">Forschungsschwerpunkt CargoCap am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Fördertechnik der Ruhr-Uni Bochum</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101017225940/http://www.planeterde.de/geotechnologien/aktuell/intelligente-kapseln-im-hartetest-modellstrecke-fur-transportsystem-cargocap">„Intelligente Kapseln im Härtetest“ – Webarchiv-Version des Artikels auf dem Geowissenschaften-Portal planeterde, Sept. 2005</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. Oktober 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20171114202210/http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-bergischgladbach-transport-unterirdisch-100.html">Unterirdischer Warentransport in Bergisch Gladbach? - Beitrag WDR Lokalzeit vom 14.02.2017</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. November 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100508033417/http://www.cargocap.de/files/cargocap_download/CargoCap_Fachtagung_Pressemitteilung.pdf">Pressemitteilung anlässlich der Fachtagung am 12. Februar 2010 in Bochum</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Mai 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 1,1&nbsp;MB), CargoCap GmbH</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Dagobert Ernst: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.waz.de/nachrichten/article3418439/forscher-wollen-transport-im-revier-unter-die-erde-bringen.html"><i>Forscher wollen Transport im Revier unter die Erde bringen.</i></a> In: <i>Westdeutsche Allgemeine Zeitung.</i> Funke Mediengruppe, 12.&nbsp;Februar 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;März 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ACargoCap&amp;rft.title=Forscher+wollen+Transport+im+Revier+unter+die+Erde+bringen&amp;rft.description=Forscher+wollen+Transport+im+Revier+unter+die+Erde+bringen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.waz.de%2Fnachrichten%2Farticle3418439%2Fforscher-wollen-transport-im-revier-unter-die-erde-bringen.html&amp;rft.creator=Dagobert+Ernst&amp;rft.publisher=Funke+Mediengruppe&amp;rft.date=2010-02-12&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cargocap.de/content/technik"><i>Technik</i></a>, CargoCap GmbH</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20081016044615/http://www.lmf.rub.de/forschung/index.html"><i>Forschung und Entwicklung – Forschungsschwerpunkt CargoCap</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Oktober 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Ruhr-Universität Bochum.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20051217002255/http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2005/msg00219.htm"><i>Forschung und Entwicklung – Pressemitteilung Modellstrecke</i></a>, Ruhr-Universität Bochum.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070713185729/http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/maschinenbau/pdf/beitrag7.pdf"><i>Forschung und Entwicklung – Weichenprüfstand CargoCap</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.ruhr-uni-bochum.de%2Frubin%2Fmaschinenbau%2Fpdf%2Fbeitrag7.pdf">Originals</a></span> vom 13. Juli 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/maschinenbau/pdf/beitrag7.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/maschinenbau/pdf/beitrag7.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruhr-uni-bochum.de</span> (PDF; 948&nbsp;kB), Ruhr-Universität Bochum.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cargocap.de/content/aktuelles">Aktuelle Meldungen auf der CargoCap Homepage</a>, CargoCap GmbH.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.researchgate.net/publication/355191982_Feasibility_Study_of_Sustainable_Freight_Transport_by_Rubber-Tired_Vans_in_Minimally_Invasive_Constructed_Underground_Pipelines"><i>Autonome VANs in unterirdischen Leitungsröhren.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;November 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ACargoCap&amp;rft.title=Autonome+VANs+in+unterirdischen+Leitungsr%C3%B6hren&amp;rft.description=Autonome+VANs+in+unterirdischen+Leitungsr%C3%B6hren&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.researchgate.net%2Fpublication%2F355191982_Feasibility_Study_of_Sustainable_Freight_Transport_by_Rubber-Tired_Vans_in_Minimally_Invasive_Constructed_Underground_Pipelines">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070712054459/http://www.lmf.ruhr-uni-bochum.de/ereignisse/ereignisse_2006_01.html">Tag der offenen Tür bei CargoCap</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Juli 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Pressemitteilung des Lehrstuhls für Maschinenelemente und Fördertechnik, Ruhr-Universität Bochum, 2006</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080528085536/http://www.freightpipelinecompany.com/">www.freightpipelinecompany.com</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. Mai 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
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</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.klinikum-graz.at/cms/beitrag/10163047/2189099/">http://www.klinikum-graz.at/cms/beitrag/10163047/2189099/</a> Einzigartige Unterwelten des LKH-Univ. Klinikum Graz Presseinformation vom 8. Mai 2009.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.kages.at/cms/beitrag/10027333/825277/">http://www.kages.at/cms/beitrag/10027333/825277/</a> LKH 2000: Tunnelsystem in Betrieb genommen, 2004 (mit Lageplan).</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Iwan Städler: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Unterirdisch-durch-die-Schweiz/story/22901528"><i>Unterirdisch durch die Schweiz.</i></a> In: <i>tagesanzeiger.ch.</i> 26.&nbsp;Januar 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;März 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ACargoCap&amp;rft.title=Unterirdisch+durch+die+Schweiz&amp;rft.description=Unterirdisch+durch+die+Schweiz&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fwirtschaft%2Funternehmen-und-konjunktur%2FUnterirdisch-durch-die-Schweiz%2Fstory%2F22901528&amp;rft.creator=Iwan+St%C3%A4dler&amp;rft.date=2016-01-26">&nbsp;</span></span>
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